Mond - Wasser - Wassereis auf dem Mond 

© ARC/NASA
Hinweise auf Wassereis am Mond-Südpol
Die Entdeckung von Wasserstoff basiert auf der Beobachtung langsamer und mittelschneller Neutronen, die von der Mondoberfläche entweichen. Wenn größere Mengen an Wasserstoff in der oberen Schicht des Mondgesteins vorkommen, werden Neutronen schnell auf thermale Geschwindigkeiten gebremst und es gibt relativ wenig mittelschnelle (epithermale) und schnelle Neutronen. Große Mengen an Wasserstoff deuten auf das Vorkommen von Wassereis hin. Langsame und epithermale Neutronen wurden mit dem Neutronen-Spektrometer der Lunar Prospector-Mission erfasst. Auch das Gammastrahlen-Spektrometer an Bord dieser Sonde konnte epithermale Neutronen detektieren.

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22.02.2015

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Autor dieses Artikels:  Prof. Dr. Bruno Deiss

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